Inhalt:
Johannes Heger kommt mit seiner zehnjährigen Tochter Lotte in den kleinen Ort Burgdorf, um die dort freigewordene Stelle als evangelischer Pfarrer anzutreten. In einem Krankenhaus macht er die Bekanntschaft der Ärztin Cornelie Badenhausen. Beide sind sich auf Anhieb sympathisch. Während gemeinsamer Gespräche stellt sich heraus, dass Cornelie ein sehr reserviertes Verhältnis zu Gott und zur Kirche allgemein hat. Dass das daher rührt, dass Cornelie den Verlust ihrer kleinen Tochter nicht verwinden kann und mit Gott hadert, erfährt er erst später. Cornelie wiederum stellt während der Gespräche mit Johannes Heger fest, dass etwas in ihrem Leben fehlt, dass da eine Leere ist, die sie nicht auszufüllen vermag.

Zu seinem katholischen Glaubensbruder, Kaplan von Imhoff, findet Heger schnell Zugang, beide Männer verbindet eine ähnliche Auffassung darüber, wie sie den Menschen in dieser schweren Nachkriegszeit beistehen können. Noch wissen sie nicht, dass auch für sie eine besondere Nacht kommen wird.


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