Inhalt:
Der 14-jährige Chester, Sohn des Präsidenten einer Eisenbahngesellschaft, ist ein verwöhnter Lausebengel und sehr eingebildet. Als er eines Tages mit seinem Vater im Westen der Vereinigten Staaten unterwegs ist, muss der Zug irgendwo auf freier Strecke anhalten. Der Junge steigt aus und entfernt sich bei der Jagd nach einer Eidechse immer weiter von der Bahnstrecke. An einem felsigen Abhang rutscht er aus und schlittert den Hang hinab. Das Pfeifen der Lokomotive erinnert ihn daran, dass der Zug jetzt weiterfährt. Für ihn ist es allerdings zu spät, er muss sich halt nun in sein Schicksal fügen. Unten angekommen, wird Chester von Dan Matthews, einem Cowboy, aufgelesen und ins Camp gebracht. Dort ist das Lager der Cowboys, die gerade dabei sind, eine Rinderherde nach Santa Fé zu treiben. Bis das Ziel erreicht sein wird, werden aber noch zwei Wochen vergehen. Chester bleibt nichts anderes übrig, als sich so lange – wenn auch widerwillig – in die Gemeinschaft einzufügen.

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