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Brigadegeneral Heinz Büchner ist Kommandeur der Gebündelten Spezialkräfte (GSK) der Bundeswehr. Auf die Hardthöhe einbestellt, erhält er einen Auftrag, der zunächst als perfekte Gelegenheit erscheint, die Fähigkeiten seiner neu geschaffenen Spezialkräfte zu beweisen. Im Kaukasus soll eine Gruppe von Terroristen ausgeschaltet werden, die einen Anschlag auf das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Heidelberg plant. Bei diesem Anschlag soll eine „Schmutzige Bombe“ zum Einsatz kommen, die nicht nur die Armeeeinrichtung zerstören, sondern auch zu einer atomaren Verseuchung der Umgebung führen würde. Der Verteidigungsfall scheint gegeben.

Büchner setzt die Einheit unter dem Kommando seines Sohnes, Oberleutnant Christopher Büchner, in Marsch. Schon während der Vorbereitungsphase zum Einsatz treten Dinge zutage, die im Verlauf der Aktion noch zum wirklichen Problem werden könnten. Oberleutnant Büchner verweigert die turnusmäßige Begutachtung durch die Psychologin der Einheit, Oberfeldärztin Angelika Leisen. Oberst Koczian, Heinz Büchners Stellvertreter, sowie der Bundestagsabgeordnete Benedict Hohndayer und Büchners Ex-Frau Ellen zweifeln aus verschiedenen Gründen an der Legalität des Einsatzes. Und nach und nach kommen Fakten ans Tageslicht, die diesen Zweifel mehr als berechtigt erscheinen lassen.

Trotzdem wird die GSK-Einheit auf den Weg in den Kaukasus geschickt. Dort gerät Oberleutnant Büchner in eine Situation, in der er aufgrund einer Gewissensentscheidung sowohl die Sicherheit seiner Einheit als auch die der Öffentlichkeit vermittelte politische Begründung des Einsatzes gefährdet. Mit einer mutmaßlichen Terroristin an Bord kehrt die Einheit nach Deutschland zurück.

Ein Untersuchungsausschuss versucht, Klarheit in die Affäre zu bringen und Verantwortliche festzustellen.


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